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Mo
30
Mrz '09

Weg für soziale Gerechtigkeit

16. Etappe Hameln

wfsg.3cast.net

Quelle: http://www.steuerschmiede-berlin.de

Netter Gruß
Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)

Unterschriftensammlung (Online): http://www.steuerschmiede-aktuell.de/…

Kategorie: Leute & Blogs

 

Tags:

Sozial Solidarität Gerechtigkeit Armut Rentner Arbeiter Hatz IV Sozialabbau Armutsbericht Kinderarmut ALG II Bürger Volksentscheid Not Politik Parteien Unterschriftensammlung Bundestag ARGE Agentur für Arbeit Grundeinkommen Etappenziel Etappe soziales Sozialstaat Soziologie Fingereig Siggi Weg soziale Gerechtigkeit sozial Sozialwissenschaft Sozialstaat Soziologie Solidarität Politik Wolfsburg-Blog Hameln-Blog Schwerte-Blog Hagen-Blog Koeln-Blog Euskirchen-Blog Berlin-Blog

Dieser Eintrag wurde verfasst am Montag, 30. März 2009 um 20:54 und in der Kategorie Allgemeines und Sonstiges, News, Politik, Wirtschaft und Arbeit abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.

3 Kommentare »

3 Kommentare zu “Weg für soziale Gerechtigkeit”

  1. Ralf meint:

    Siggi ist wieder in Berlin.

    Programm

    Montag, 18.05.09

    15.08 Uhr

    Ankunft mit der Deutschen Bahn AG Berlin -
    Hauptbahnhof. Die Gruppe wird von einem Bus
    abgeholt und während des Aufenthaltes
    gefahren.

    15.30 Uhr

    Einfinden zum Sicherheits-Check (kennen wir
    J).

    16.00 Uhr

    Diskussion mit MdB im Deutschen Bundestag
    (Reichstagsgebäude)

    17.40 Uhr

    Fototermin im Reichstagsgebäude –
    Dachterrasse

    19.00 Uhr

    Fahrt zum Hotel und Check-in. Abendessen.

    Dienstag, 19.05.09

    09.00 Uhr

    Stadtrundfahrt durch die Bundeshauptstadt

    12.00 Uhr

    Mittagessen in Berlin-Mitte

    14.00 Uhr

    Gespräch mit der Bundessprecherin der AG
    Betrieb und Gewerkschaft

    16.00 Uhr

    Ende des Tagesprogramms. Der Abend zur freien
    Verfügung.

    Mittwoch, 20.05.09

    09.00 Uhr

    Informationsgespräch im Bundesministerium der
    Finanzen,

    11.00 Uhr

    Informationsgespräch im Bundesministerium für
    Arbeit und Soziales

    13.00 Uhr

    Mittagessen und Informationsgespräch in der
    Landesvertretung Nordrhein-Westfalen

    16.30 Uhr

    Führung im Deutsch-Russischen Museum
    Berlin-Karlshorst (Stätte der Kapitulation
    der Wehrmacht 1945 )

    19.00 Uhr

    Abendessen Berlin-Mitte

    Donnerstag, 21.05.09

    10.30 Uhr

    Führung durch die Ausstellung “Wege,
    Irrwege, Umwege – Die Entwicklung der
    parlamentarischen Demokratie in
    Deutschland”

    13.00 Uhr

    Mittagessen, Berlin-Mitte

    13.48 Uhr

    Abreise mit der Deutschen Bahn AG Berlin –
    Hauptbahnhof

    Netter Gruß

    Quelle:http:/wfsg.3cast.net

  2. Stefan Wehmeier meint:

    Sechs Gleichungen mit neun Unbekannten:

    (001) Wer die Erklärung dieser Worte findet, wird den Tod nicht schmecken.

    (044) Jesus sagte: Wer den Vater lästern wird, dem wird man vergeben; wer den Sohn lästern wird, dem wird man vergeben; wer aber den heiligen Geist lästern wird, dem wird man nicht vergeben, weder auf der Erde noch im Himmel.

    (055) Jesus sagte: Wer nicht seinen Vater hasst und seine Mutter, wird mir nicht Jünger sein können. Und wer seine Brüder nicht hasst und seine Schwestern und nicht sein Kreuz trägt wie ich, wird meiner nicht würdig sein.

    (105) Jesus sagte: Wer den Vater und die Mutter kennen wird, er wird Sohn der Hure genannt werden.

    (106) Jesus sagte: Wenn ihr die zwei zu einem macht, werdet ihr Söhne des Menschen werden. Und wenn ihr sagt: “Berg, hebe dich hinweg!”, wird er verschwinden.

    (113) Seine Jünger sagten zu ihm: “Das Königreich, an welchem Tag wird es kommen?” Jesus sagte: “Es wird nicht kommen, wenn man Ausschau nach ihm hält. Man wird nicht sagen: “Siehe hier oder siehe dort”, sondern das Königreich des Vaters ist ausgebreitet über die Erde, und die Menschen sehen es nicht.” ***

    Sinnvolle Lösung:

    Mutter = Summe aller Ersparnisse
    Hure = Finanzkapital
    Brüder und Schwestern = Sachkapitalien
    Berg = Rentabilitätshürde
    Tod = Liquiditätsfalle
    Vater = Kreditangebot
    Sohn = Kreditnachfrage
    heiliger Geist = umlaufgesichertes Geld
    Königreich = Natürliche Wirtschaftsordnung

    Selbst wenn wir uns nur auf die obigen sechs Gleichnisse aus dem Thomas-Evangelium beschränken – gibt es noch eine andere Möglichkeit, diese sinnvoll zu interpretieren? Und wie hoch ist die Restwahrscheinlichkeit für eine andere Interpretation, wenn 10, 20, 50, 100 Gleichnisse auf die gleiche Art einen Sinn ergeben?

    Wenn wir diese eine sinnvolle Interpretation als richtig ansehen, war der Prophet Jesus von Nazareth das größte Genie aller Zeiten, und er entdeckte tatsächlich die einzig denkbare Möglichkeit, wie Menschen wirklich zivilisiert zusammenleben können: das Grundprinzip der absoluten Gerechtigkeit als Basis für die ideale Gesellschaft.

    Wäre Jesus dagegen nur der moralisierende Wanderprediger gewesen, zu dem ihn die “heilige katholische Kirche” machte, wüssten wir heute nicht einmal, dass es jemals einen Propheten dieses Namens gegeben hat! Denn die “Moral” ist eine irrelevante Größe: solange es möglich ist, einen unverdienten Knappheitsgewinn auf Kosten der Mehrarbeit anderer (Frucht vom Baum der Erkenntnis) zu erzielen, weil eine fehlerhafte Geld- und Bodenordnung die Gesellschaft zwangsläufig in Zinsgewinner und Zinsverlierer unterteilt, wäre selbst dann, wenn alle Menschen grundehrlich und auch noch hyperintelligent wären, der nächste Krieg – zwecks umfassender Sachkapitalzerstörung – unvermeidlich. Andererseits: sind – durch eine konstruktive Geldumlaufsicherung und ein allgemeines Bodennutzungsrecht – leistungslose Kapitaleinkommen eigendynamisch auf Null geregelt, bedeutet es prinzipiell das Beste für alle, wenn jeder Einzelne nur das Beste für sich anstrebt. Der Moralbegriff löst sich auf.

    Der Krieg konnte nur solange der Vater aller Dinge sein, wie es noch keine Atomwaffen gab!

    *** “Die Wirtschaftsordnung, von der hier die Rede ist, kann nur insofern eine natürliche genannt werden, da sie der Natur des Menschen angepasst ist. Es handelt sich also nicht um eine Ordnung, die sich etwa von selbst, als Naturprodukt einstellt. Eine solche Ordnung gibt es überhaupt nicht, denn immer ist die Ordnung, die wir uns geben, eine Tat, und zwar eine bewusste und gewollte Tat.”

    Silvio Gesell, Herbst 1918, Vorwort zur 3. Auflage der NWO

  3. Siegfried Kurtz meint:

     Allianz für soziale Gerechtigkeit e.V., 
     
      Kontakt: ASG-Vorstand@t-online.de

     http://allianz-fuer-soziale-gerechtigkeit.de/125501.htm
     

     
    Siggi Kurtz, Weg der sozialen Gerechtigkeit – das Buch

    Endlich – das Buch zum Thema > Weg für Soziale Gerechtigkeit ist ON Siggi Kurtz – Buch> links im Regal http://merky.de/29e516

    Das  Buch erzählt  die  Geschichte  eines  50jährigen  Chemiefacharbeiters, der krankheitsbedingt  den Ar- beitsplatz verloren hat. Da er sich mit  der Situation nicht abfinden wollte, nahm  er sich vor, zu Fuß nach Berlin zu laufen, um dort ca. 2500 Unterschriften gegen HartzIV und Kinderarmut persönlich zu überreichen.

    Lesen Sie wie es dazu kam, was er auf  seinem Weg erlebte, wie  der Termin im Bundestag verlief und was sich im Anschluss noch ereignete. Erleben sie die Spannung, den Weg noch  einmal mit, nehmen Sie visuell Anteil an den einzelnen Stationen und versetzen Sie sich in den Akteur.

    Das 84 Seiten umfassende Buch  im PDF-Format enthält zahlreiche Fotos und Links, die Sie mit einem Klick zu Interviews usw. führen.

    Ausschnitte:  

    “Ich war zu diesem Zeitpunkt 48 Jahre alt und zudem noch körperlich eingeschränkt. Wer würde mich unter diesen Voraussetzungen noch aufnehmen?

    Mit nun fast 51 Jahren stehe  ich vor  einem Scherbenhaufen, meine Familie und  ich müssen uns damit ab- finden, von Hartz IV leben zu müssen – und das nach 34 Jahren im aktiven Berufsleben
    Mit freundlichen Grüßen
    Siegfried Kurtz

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